Schlagwort-Archive: Klettern

Männer Cache Tour 2014 (Freitag)

Wie jedes Jahr ging es wieder auf Tour mit den Jungs um so einige spannende Sachen zu erleben. Wir starteten Freitag morgen Richtung Thüringen. Zum auftackt gab es wie immer einen schnöden Autobahntradi. Obwohl hier mal nicht nur eine Dose in die Ecke geworfen wurde sonder ein wenig kreativität an der Tag gelegt wurde. Als nächstes steuerten wir GC1PXF7 Stein, Stahl, Holz an.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Auch befand sich hier noch GC1RVCN Kleine Inspektion den wir gleich mit erledigt hatten. Dies bedurfte dann schon ein wenig mehr Seilakrobatik was im Team aber gut zu meistern war. Weiter ging es zu GC472QF Ein Stämmlein wie sich im nachgang heraus stellte war dieser Cache bereits archiviert. Trotzdem fanden wir den Cachbehäter und das Logbuch vor Ort. Nun ging es zu GCYA5V Steinbruch am Bocksberg. Hier stand eine kleine Kletterei in einem alten Steinbruch an. Nach dieser kleinen feinen Kletterei fuhren wir zu GC27AEX Grenztruppen der DDR – I – [LP]. Dieser LP war auf den ersten Blick relativ unspektakulär. Das Vorfinal selber war dann ein Meisterwerk handwerklicher Kunst und lohnt sich anzusehen. Hier noch ein paar Bilder von der Location.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Als kleinen Absacker zum Schluss gab es dann noch GC4VMD7 5/5er CHALLENGE. Sissi Edition. Witziger weiße habe ich die Logbedingungen sogar aus dem stehgreif erfüllt.

Männer Cache Tour 2013 (Sonntag)

Auch am letzten Tag hatten wir uns noch ein paar Highlights rausgesucht die besucht werden wollten. Auf dem Weg nach Cottbus sprang uns ein kleiner Tradi Oder-Spree-Kanal Nr.2 (OSK-2) mit einer interessanten D/T Wertung ins Auge. Vor Ort haben wir dann gefühlt eine Ewigkeit gesucht bis wir einen Telefonjoker gezogen hatten der uns wenigstens ein klein wenig die Richtung weisen konnte. Männer Cache Tour 2013 (Sonntag) weiterlesen

Männer Cache Tour 2013 (Freitag)

Auch dieses Jahr war es wieder soweit. Wir starteten am ersten Maiwochenende in unseren diesjährigen Cacheausflug. Hauptziel dieses Mal sollte die Ostfront werden. Freitag früh 7:00 Uhr rollten wir wie üblich mit einem schnöden Autobahntradi los. Dies hat mittlerweile schon Tradition. Auf dem weiteren Weg stolperten wir noch über ein TB Hotel Duben Danach ging es zu unserem ersten LP (LP)G „STRAMMES EUTER“****. Männer Cache Tour 2013 (Freitag) weiterlesen

JAC0B’s MOVING Cache #2

Gestern ergab sich die Chance den zweiten dieser einzigartigen Cachereihe zu loggen. Bergfex2000 war so uneigennützig und ist bis tief in das benachbarte Land gefahren um den Cache zu holen. Dafür ein herzliches Dankeschön von meiner Seite. Ich ja schon vor einiger Zeit davon. Gestern wurde dann schnell im Dresdner Forum klar das es am Abend ein kleines Event geben wird. Um 18:30Uhr startete ich zusammen mit La_Reina in Richtung Event. Vor Ort war schon einiges Los und so stellten wir uns hinten an. Irgendwann wurde dann das Seil frei und ich konnte mich zusammen mit J’N’R auf den Weg zur Dose machen. Die paar Meter waren schnell gemacht und dem Logeintrag stand nichts mehr im Wege.

SAM_0983

Danach ging es noch weiter, ein
FTF wartete auf uns.

JAC0B’s MOVING Cache #1

Als ich diesen Cache das erste mal gesehen hatte musste ich erstmal zweimal hinsehen bis ich verstanden hatte was das für ein Cache war. Heute würdest Du so einen Cache nie freigeschaltet bekommen. Begonnen hatte der Cache am 01.11.2002 seine Reise. Die Aufgabe war das jeder finder diesen Cache mit nimmt und an einer neunen Location unterbringt. Heute habe ich mir nun mal die Arbeit gemacht und den Reiseweg dieses Caches angesehen. Ganz schön weit rum gekommen. JAC0B’s MOVING Cache #1 weiterlesen

SoliTour 2012 oder wir machen den Pott unsicher

Der Gedanke zu diesem Ausflug reifte schon im Herbst 2011 aber sowas will halt generalstabsmäßig geplant sein. Der schwerwiegenste Punkt war sicher einen gemeinsamen Termin zu finden an den alle Beteiligten einen Darfschein Ihrer LAG* bekommen. Ludiwawa musste leider in letzter Minute aus privaten gründen absagen und so ging es gemeinsam mit J-N-R, SiMaKiDD und Schneider&Co. an einem Freitag morgen los in Richtung Westen.

Auf dem Hinweg hatten wir schon einige T5er geplant. Und damit kommen wir schon zum ersten Highlight. T5 – LABYRINTH Vor Ort haben wir erst einmal einen riesen Schreck bekommen den die Kettensäge hatte in diesem Arial ordentlich gewütet und der Baum an dem die Dose gehangen hatte war auch weg.
Als ich dieses Foto gemacht hatte war mir noch nicht klar das es dieses sein wird was uns doch noch zu einem erfolgreichen Log führen würde. Ich hatte durch Zufall vor Ort geschaut wie das Foto geworden ist und ob Onkel SiMaKiDD auch richtig trauchig geschaut hatte und da entdeckte ich dann was. Im Hintergrund hang auf T1,5 die Dose.

Also entschlossen wir uns zu loggen und auf einem Baum in der Nähe diese wieder zu verstecken.

Nach dem wir unser Quartier für die zwei folgenden Nächte bezogen hatte ginge es hier her. Auf dem Programm stand Die Kraft des Stahls Eine Eisenplatte die mitten auf einer ehemalige Abraumhalde stand. Das schwierigste war wohl die Pilotschnur darüber zu bekommen weil der Wind immer wieder der Meinung war das das so nicht geht. Fixpunkt gab es auch keinen sodas wir uns gegenseitig sicherten.


Nach diesem Highlight ging es noch zu einem DNF. Wandercaches sind dort drüben scheinbar gang und geben und so kam es das auch wir uns Unter der Kohle – Wandercache begaben. Aufgabe hier war es eine unscheinbare Schraube zu finden. Also turnte SiMaKiDD und ich durch die Konstruktion um nichts zu finden. Tags darauf waren es dann J-N-R und Schneider&Co. die nicht so blind waren wie wir beiden. Obwohl ich scheinbar nicht blind war den die Dose war auf SiMaKiDDs Seite angebracht.


Am Abend zog es uns dann noch in ein altes Industriegebiet zum Phoenix Blick – Der Turm. Dort trafen wir uns mit dem Owner da die letzte Dose abhanden gekommen war. So machten wir uns gemeinsam auf den Weg diesen Turm zu besteigen. Das herannahende Gewitter mit tief schwarzen Wolken beschleunigte das ganze ungemein. Sehr geiles Gefühl da oben in dem Wassertrichter zu stehen und rings herum waren nur Blitze zusehen und Donner zu hören.



Am nächsten morgen ging es dann als erstes zu unserem Primärziel. Tetraeder – T5 Edition war ganz Gewiss ein unvergesslicher T5. Leider gibt es auch hier wieder VOLLPFOSTEN die uns in die Suppe spucken und somit ist der Cache vor wenigen Tagen archiviert worden. Nach einem beschwehrlichen Aufstieg mit gefühlten 200 kg Ausrüstung standen wir vor dem Prachtexemplar. Also quälten wir uns auch noch die Treppen hoch um endlich die abfahrt zu geniesen. Der Wind hörte auch an diesem Vormittag nicht auf seine ganze stärke zu zeigen, aber was solls wenn wir schon mal hier sind. Die Bilder sollten für sich sprechen und keine weiteren Erläuterungen bedürfen.





Weiter ging es zum nächsten Wandercache. Maschinenhalle M1 Wandercache stand auf dem Programm. Wir kletterten bestimmt 2 Stunden in diesem Teil rum bis ich endlich wieder beim Fotografieren die Dose entdeckte. Die freude war so riesig das J-N-R die Dose fast bis nach ganz oben gebracht hatte. Dieser Cache ist def. ein Must Have.




Für die Abendunterhaltung an diesem Tag haben wir uns noch SuMa: Portal zur Unterwelt ausgesucht. Das ganze findet auf stillgelegten Gleisen der Bahn start. Was uns zum Anfang ganz schön nervös gemacht hatte da es in der Nähe auch noch befahrene Gleise gab und wir immer nicht wussten was los ist als ein Zug angedonnert kam. Station 1 war ganz schön schwer da man von innen an einer Tunneldecke alla Spiderman lang klettern musste. Das Final selber war dann auch ein Highlight was sich jeder selber ansehen sollte. Leider gint es keine wirklichen Fotos von dieser Aktion aber im Listing sollten einige dabei sein die das ganze veranschaulichen.

Am Tag der Rückreise hatten wir uns noch dem Auftrag 0701/27000293 angenommen. Nach einem nicht enden wollendem Aufstieg standen wir vor dem Türmchen. Auch an diesem Tag war uns der Wind nicht gewogen und zeigte seine ganze Kraft. Also rauf aufs Türmchen ach ne da war ja noch ein Wandermuggel. Aber egal dachten wir uns. Nachdem sich zwei Mann abgeseilt hatten kam dann doch die Frage auf was wir hier treiben. Wir antworteten mit der Wahrheit und sagten Ihm das wir hier den Auftrag haben ein paar Prüfziffern zu kontrollieren. Darauf hin meinte er okay und wünschte uns noch einen schönen Tag. „Schon klar zum Sonntag Mittag kommt jemand um eine Prüfung zu machen“ Was solls auf alle Fälle hat es Spaß gemacht sich an diesem Türmchen abzuseilen.



* Lebensabschnittsgefährtin

T5 Geocaching Teil 2

Wie versprochen geht es nun weiter bei den Highlights der T5 Geocaches. Ein sicherlich unvergessliches Erlebniss war der Seilbahnspaß. Dort ging es darum über einen Seitenarm der Talsperre Malter eine 60 Meter lange Seilbahn zu bauen. Um die Dose loggen zu können musste man ein Stück die Seilbahn entlang fahren und einen Zwischenstopp einlegen. Als Belohnung gab es dann eine 50 Meter lange fahrt an das andere Ufer. Dort hatte ich seit langem mal wieder richtig viel Adrenalin im Blut. Dieser Cache ist mittlerweile archiviert und wurde durch den Seilbahnspaß reloaded ersetzt. Jetzt hängt die Dosen noch weiter draußen und damit ist ein alternatives loggen mit Querziehen kaum noch möglich.

Kurz vor dem halt zum loggen.

Seilbahnspaß pur.

Der Traumbaum ist auch einer der T5er die man unbedingt gemacht haben sollte. Aufgabenstellung war hier in einer Buche div. Punkte zu erreichen um dort Zahlen abzulesen mit dem sich im Anschluss der Cache öffnen lies. Es war ein gewaltiger Baum in dem es sich perfekt klettern lies obwohl ich nur eine Zahl besteuern konnte da ich den schwierigsten Weg hatte. Mein Cacherkollege KraxelMaxel hatte in der Zwischenzeit die anderen drei Punkte erreicht.

Der Tausenderbaum war mein bisher höchster Baumklettercache. Hier begleitete ich Schneider&Co. sowie SiMaKiDD zu Ihrem 2000. log. An dem Bäumchen angekommen staunten wir nicht schlecht. Es war ein Prachtexemplar von einer Buche. Als Witz meinte ich noch so den schiess ich beim ersten Versuch ein. Aber es war kein Witz mit dem ersten Schuss brachte ich die Pilotschnur perfekt in 34 Meter Höhe in die passende Astgabel kurz unter dem Cache. Von da aus waren es nur noch zwei Meter bis zur Büchse. Der Aufstieg war anstrengend und schweistreibend aber die Abfahrt vom Cache zurück auf den Boden entschädigte das wiederum.
Schussvorbereitung für den Meisterschuss
Auf dem Weg nach oben
Fast am Ziel
Loogproof

Weiter geht es dann im dritten Teil mit unserer Solitour in den Ruhrpot. Dort möchte ich dann auch die Highlights aus unserem T5 Wochenende vorstellen.