AC/DC „Rock or Bust“ Tour 2015 Flutrinne Dresden

Juni 2010 sollte ursprünglich mein erstes Konzert werden. Es drängelte sich aber noch ein wichtigeres Ereignis in den Terminkalender. So konnte ich zu dem Zeitpunkt am anderen Ende der Stadt dem Konzert nur akustisch beiwohnen. Als dann im letzten Jahr bekannt wurde, das es eine Neuauflage gab, stand fest diesmal bin ich dabei. Dank saxTicket Dresden waren die Karten schnell und zuverlässig besorgt. Die Vorfreude stieg mit jedem Tag ein wenig mehr, bis schließlich der Konzerttag gekommen ist.

Mein Freund Holger aus Hainichen wollte 17 Uhr da sein um noch gemütlich ein Bierchen zu trinken, bevor es dann mit dem Taxi weiter Richtung Flutrinne gehen sollte. Hier zeigte sich aber aus Sicht von Holger das hässliche und völlig überforderte Gesicht der Landeshauptstadt Dresden. Zwar hatte die Stadt eine Anfahrtsbeschreibung zur Verfügung gestellt, aber mehr auch nicht. Keine Hinweisschilder zu den Parkplätzen und somit ein Verkehrschaos vorprogrammiert. Ich möchte nicht wissen wie Orts Unkundige das empfunden haben. Dresden will eine Weltstadt sein aber schafft es nicht mal 80.000 Menschen koordiniert in die Stadt zu bekommen.

Als dann Holger mit seiner Tochter auch die letzten 6km in einer Fahrzeit von ca. 80 Minuten geschafft hatten ging es direkt mit dem Taxi weiter Richtung Ostra Gehege. Dort angekommen war es für mich einfach nur beeindruckend, was für Massen an Menschen hier vor Ort waren.

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Bis zum Start der Show verging die Zeit wie im Flug. Um 20:45 Uhr wurde es dann laut, sehr laut. Nach dem dritten oder vierten Lied stieg die Lautstärke spürbar noch einmal an. Ich gebe zu, ich bin kein bekennender Fan von AC/DC. Trotzdem ist es eine Erlebnis was ich nicht mehr missen möchte.

 

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Bei den letzten beiden Zugaben konnte ich nicht mehr anders und zückte wie Abertausende mein Handy um diese zu filmen.

„Highway to Hell“ verbinde ich für mich mit einem ganz besonderen Ereignis.


Das letzte Lied mit anschließendem Feuerwerk war ein spektakulärer Abschluss eines genialen Abends. Mit einem breiten Grinsen ging es dann schwimmend in einem Strom von Menschen nach Hause.