Die folgen von Hurrikan „Maria“

Auf zur Tauchbasis

Am Tag zuvor haben wir Kontakt mit der Tauchbasis Merlin aufgenommen und den Transfer geklärt. Pünktlich, was wohl hier kein Standard ist, wurden wir vom Taxi aufgesammelt und nach Sosua gebracht. Auf dem Weg dort hin öffnete der Himmel mal wieder seine Schleusen, was für unsere nicht tauchenden Begleitpersonen bescheiden war.

Nach der Ankunft ist man als Mitteleuropäer ein wenig irritiert über das bunte treiben und die ganzen Menschen. Nach einer herzlichen Begrüßung des Basisteams fingen wir direkt an unsere Ausrüstung für den ersten Tauchgang vorzubereiten. Erst jetzt viel mir auf das  meine Kaltwasserkonfiguration fehl am Platz war.

Tauchplatz Deep Wall

Nach der Tauchgangsbesprechung ging es mit einem größeren Schiff raus zu Deep Wall. Nach einer epischen Bootsfahrt von einer Minute waren wir am Tauchplatz angekommen und konnten unsere Ausrüstung anlegen. Mit einem kleinen Schritt nach vorn ging es ins Wasser. Mit meinem anfänglichen Bedenken, das die mir zugeteilte Menge Blei zu wenig ist, sollte ich recht behalten. Als dieses dann auch ausgeglichen war, konnte es losgehen. Dem Tauchplatz hat man deutlich angesehen, was der letzte Orkan hier der Unterwasserwelt angetan hat. Das ganze Riff schien zerstört.

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Tauchplatz Puntilla

Nach einem Mittagessen ging es in einem kleineren Boot zum zweiten Tauchplatz. Hier sah die Unterwasserwelt schon intakter aus. Dank unserem Tauchguide haben wir auch hier immer wieder spannende Dinge gezeigt bekommen die wir sonst übersehen hätten.

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Noch ein kleines Video aus den Aufnahmen der beiden Tauchgänge. Der Upload des Videos in annehmbarer Qualität ist hier vor Ort eine echte Herausforderung.