Dahab, das andere Ägypten

So ziemlich vor zwei Jahren waren wir das erste Mal in Ägypten gewesen. Wie bereits damals beschrieben war die Gegend um Marsa Alam zwar ideal für Taucher, jedoch sonst war es öde und trist, da man außer Wüste nichts hatte. Wie ist es beim zweiten Besuch?


Anreise

Diesmal führte uns der Weg vom alten BER nach Sharm El Shaik. Früh am Morgen landete die Maschine auf der ägyptischen Sinai Halbinsel. Am Flughafen musste ich noch fix die lebenserhaltende SIM-Karte kaufen und schon drängelte der Busfahrer, das er endlich losfahren will. Vom Flughafen aus ging es nach Nordosten durch das Gebirge grob Richtung Israel. Mit dem Sonnenaufgang erreichten wir Dahab. Es war schon ein genialer Anblick über dem Golf von Akaba aus Richtung Saudia Arabien die Sonne aufgehen zu sehen.

 

Tropitel Dahab Oasis

Auf Empfehlung unser Freunde, die wir vor zwei Jahren in Marsa Alam kennengelernt haben, wurde dieses Hotel gebucht. Es liegt gut 15 Autominuten nördlich von Dahab. Man kann es zu dieser Zeit schon als Privathotel bezeichnen, so wenig ist hier los. Es scheint mehr Personal als Gäste zu geben. Wenn ich das Hotel beschreiben müsste, würde ich sagen: Gemütlich trifft es ganz gut, Essen ist lecker und die Anlage ist in einem sehr gepflegt Zustand. Die Tauchbasis befindet sich direkt auf dem Gelände, was das Ganze abrundet.

 

Dahab am Abend

Unser Hotel bietet kostenfreien Transfer nach Dahab an, und da es schon langsam Tradition ist, dass wir zum Geburtstag meiner Frau nicht im Lande sind, beschlossen wir einer weiteren Empfehlung zu folgen und steuerten das Restaurant Shark an. Zunächst ging es aber ein wenig über die Promenade bummeln. Viele kleine Läden luden zum staunen und verweilen ein.

Als kleines Highlight kann man den Laden „Why Not“ bezeichnen. In diesem verkauft der Besitzer „Kunst“ aus Dingen, die eigentlich schon auf dem Müll lagen.

Das Essen im Sharks selber war mega Lecker und wir sind alle satt geworden.

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